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25 Jahre DRK-Wasserwacht Birstein

Rettungswurfsack-Zielwerfen am Stausee und Feiern im DRK-Depot Birstein – die DRK-Wasserwacht Birstein des Rotkreuz-Ortsvereins Vogelsberg hat das Jubiläum ihres 25-jährigen Bestehens mit einem Wettbewerb für Hilfsorganisationen und einem Kommersabend begangen.

Beim Wettbewerb am Ahler Stausee, den die Wasserwacht bei strahlendem Frühsommerwetter für Kinder und Jugendliche sowie für erwachsene Mannschaften ausgerichtet hatte, waren an den verschiedenen Stationen rund um den See Geschicklichkeit beim Zielwerfen mit dem Rettungswurfsack gefragt, Schnelligkeit beim Befüllen der Kübelspritze mit Stauseewasser, um mit dem Wasserstrahl aufgestellte Dosen umzuwerfen, und Überblick beim Rückwärtsfahren um eine Boje mit dem Tretboot. Fundierte Kenntnisse in Erster Hilfe mussten die Teilnehmer an einer weiteren Station vorweisen, um eine Herz-Lungen-Wiederbelebung nach einem angenommenen Badeunfall vorzuführen und den Patienten danach zu transportieren. Den Wettbewerb für Kinder und Jugendliche entschieden die Jugend des THW Steinau und das Jugendrotkreuz Schlüchtern, die zusammen alle fünf teilnehmenden Mannschaften als gemischte Mannschaften gemeldet hatten, für sich. Bei den Erwachsenen siegte die Mannschaft der DLRG vor den Mannschaften des DRK-Ortsvereins Niedermittlau und des DRK-OV Steinau. Federführend vorbereitet hatten den Wettbewerb Gemeinschaftsleiter Ralf Oberschelp mit Unterstützung von Wasserwacht-Mitgliedern und Mitgliedern der Feuerwehr Ahl, darunter besonders die Technischen Leiter der Wasserwacht, Marcel Kloberdanz und Jan Oberschelp sowie Wehrführer Christian Hummel.

Die Jubliäumsfeier mündete am Abend in einen Kommersabend im DRK-Zentrum in Birstein. Zu Gast waren zahlreiche Vertreter aus Lokalpolitik und Hilfsorganisationen sowie interessierte Bürger. Der stellvertretende Gemeinschaftsleiter der Wasserwacht, Frank Kleespies, moderierte den Abend und flocht musikalische Zwischenspiele in den Ablauf ein. Kleespies leitete den Abend mit der Feststellung ein, dass die Wasserwacht im 25-sten Jahr ihres Bestehens eine vitale Organisation ist, die “mitten im Leben” steht und ihre Ziele erfolgreich und für andere wahrnehmbar umsetzt. Gemeinschaftsleiter Ralf Oberschelp skizzierte die 25-jährige Geschichte der Wasserwacht, die besonders in den ersten Jahren von einer nachhaltigen Aufbauarbeit und schrittweisen Ausweitung der eigenen Aufgaben und Qualifikationen geprägt war. So ist die Wasserwacht Birstein neben dem Bereich Rettungsschwimmen heute tätig in den Bereichen Motorrettungsboot und Rettungstauchen und betreibt aktive Jugendarbeit.

In Grußworten würdigten die Vertreter aus der Lokalpolitik die Tätigkeit der Wasserwacht und gratulierten zu dem Silbernen Jubiläum. Landrat Thorsten Stolz überbrachte eine Spende des Main-Kinzig-Kreises und betonte besonders, dass die Hilfsorganisationen eine positive Antwort auf die Herausforderungen der Zeit geben, indem sie aktive Unterstützung anbieten und ein positives Signal in die Gesellschaft senden, während andere sich nur gegen Entwicklungen stellen. Die anwesenden Bürgermeister, Gemeinderäte und Gemeindebrandinspektoren aus Birstein, Brachttal und Bad Soden-Salmünster sowie die Vertreter der DLRG und des THW betonten das gute und nahtlose Hand-In-Hand-Arbeiten unter den Hilfsorganisationen sowie in der Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Ein besonderes Beispiel stellt dabei die Kooperation der Wasserwacht Birstein mit der Feuerwehr Ahl dar, deren Vorsitzender Matthias Hummel dies in seinem Redebeitrag würdigte und ein Geschenk übergab. Wasserwacht-Landesleiter Bernd Engel, der selbst dem Birsteiner Ortsverein entstammt, überbrachte die Glückwünsche und Grüße des hessischen Rotkreuzverbandes. Der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Gelnhausen-Schlüchtern sowie des DRK-Ortsvereins Birstein, Heiner Kauck, beschloss den Reigen der Gratulanten mit dem Wunsch an die Wasserwacht, immer wieder zur Weiterentwicklung und zur Überwindung von Schwierigkeiten fähig zu sein. Mit der Siegerehrung der Wettbewerbsteilnehmer und einem Imbiss und Getränken für alle Anwesenden endete die abwechslungsreiche Feier beim gemütlichen Zusammensein im DRK-Zentrum Birstein.

Quintessenz

Quintessenz singt Jazz und Swing – am 6. Mai, 17 Uhr, in Steinau

Jazz und Swing – in jedem Fall vokal, entweder a cappella oder mit Klavierbegleitung, das steht als Überschrift über dem Programm, welches das Vokalensemble Quintessenz am Sonntag, dem 6. Mai 2018 um 17 Uhr in der Katharinenkirche in Steinau an der Straße bietet.

Stilistisch hat sich Quintessenz damit beispielsweise auf Swing, Latin, Bebop oder Bossa Nova eingeschworen – bei aller Breite und allen Möglichkeiten, die der Begriff Jazz schon beinhaltet, setzt Quintessenz aber noch eins drauf. Das Vokalensemble singt Jazziges, das ganz unterschiedlichen Zusammenhängen entspringt und sich in ganz unterschiedlichen Formen ausdrückt. Bob Chilcotts fünfsätzige, kurze und prägnante „Little Jazz Mass“ leitet das Programm ein. Weiter geht es mit Filmtiteln wie „Singing in the Rain“ und „Smile“, es folgen Jazz Standards wie Antonio Carlos Jobims „Agua de Beber“ und Charles Trenets „Beyond the Sea“ und schließlich Musical- und Revuemelodien wie George Gershwins „I got Rhythm“ und Jimmy McHughs „On the Sunny Side of the Street“. So wird auch diesmal die gewohnte Vielfalt eines typischen Quintessenz-Konzertes erreicht!

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Quintessenz bittet die Zuhörerinnen und Zuhörer um eine Spende.

https://www.facebook.com/events/1071374966347203/

Quintessenz sind:
Marion Bös, Sylvia Müller und Kerstin Uffelmann, Sopran
Kirsten Bleek, Sabine Hoffmann und Isabelle Schinzer, Alt
Holger Bös, Stefan Schinzer und Jens Uffelmann, Tenor
Rainer Bleek, Johannes Michaelis-Braun, Dag Tore Schulz und Stefan Xenakis, Bass
Frank Kleespies, Klavier

Das Vokalensemble „Quintessenz“ entstand 1998, also vor zwanzig Jahren. Ursprünglich gründeten fünf befreundete Sängerinnen und Sänger „Quintessenz“ mit der Idee, in einer kleinen Besetzung Werke quer durch die Chorliteratur singen zu wollen. Schon bald hat sich das Ensemble auf eine größere Anzahl von Sängerinnen und Sänger erweitert, damit ein noch breiteres Repertoire an Chormusik zugänglich ist. Die Freude am Singen und die Freundschaft der Ensemblemitglieder untereinander haben dabei ihren Platz von Anfang an bewahrt. Die Mitglieder des Ensembles, das aus musikalisch engagierten Laien besteht, wählen ihr Repertoire frei von stilistischen oder geschmäcklerischen Schranken aus der vollen Bandbreite, die die Chorliteratur bietet.

Aktiv für Bad Soden-Salmünster, Vereine

#Quintessenz unterstützt die „#Hilfe für das verlassene Kind e. V.“

Mit dem Vokalensemble Quintessenz unterstützen wir seit vielen Jahren regelmäßig den Verein „Hilfe für das verlassene Kind e. V.“ in Lauterbach. So haben wir nun auch die beim Weihnachtskonzert gesammelten Spenden in Höhe von 800 € dort übergeben. Und wurden, wie immer, persönlich und herzlich empfangen.

Der Verein ist Träger des Hauses am Kirschberg in Lauterbach. In dieser Einrichtung wird alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern in der Weise geholfen, dass die Mütter gleichzeitig eine Ausbildung absolvieren und ihre Kinder behalten und erziehen können. Damit werden sie vor dem Verlassenwerden bewahrt und die oftmals schweren seelischen Folgeschäden vermieden. Diese Art der Kinder- und Jugendhilfe ist einzigartig in Hessen und wird auch von vielen Müttern mit Kindern aus dem Main-Kinzig-Kreis angenommen. Im vergangenen Jahr konnte die Einrichtung ihr 50jähriges Bestehen feiern. Die Hilfe für das verlassene Kind e.V. als QUINTESSENZ traditionell zu unterstützen, ist uns eine Herzensangelegenheit. Wir hoffen, dass unser Spendenengagement etwas Austrahlungswirkung entfacht, und andere motiviert, es gleich zu tun. Damit die vorbildliche Vereinsarbeit auch die nächsten 50 Jahre und darüber hinaus ihr einzigartiges Hilfsangebot aufrecht erhalten und ausbauen kann.

Das Bild zeigt von links Dr. Jens Uffelmann (Quintessenz), Marina Hansel (Spendenbeauftragte des Vereins), Dr. Frank Kleespies (Quintessenz) und Tobias Hoffmann (Geschäftsführung Haus am Kirschberg).

http://www.vorsprung-online.de/mkk/bad-soden-salmuenster/501-bad-soden-salmuenster/126963-vokalensemble-quintessenz-spendet-800-euro-f%C3%BCr-verlassene-kinder.html

Aktiv für Bad Soden-Salmünster, Bürgermeisterwahl am 15. April, Vereine

Mal abtauchen … für die #Hilfsorganisationen und #Vereine!

Die GNZ hatte die Idee an alle Bürgermeisterkandidaten herangetragen, einen kleinen Punkt aus ihrem Programm an einer Stelle zu präsentieren, an der er seine Wirkung entfaltet … für mich Anlass, dem Redakteur Philipp Franz am Kinzigstausee bei Ahl ein Interview unter Wasser zu geben.

Für die Hilfsorganisationen wie Freiwillige Feuerwehr, Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk, Malteser, Johanniter … möchte ich erreichen, dass die Motivation ihrer Mitglieder nicht unter den zahlreichen Formalien leidet, die sie erfüllen müssen. Dazu zählt beispielsweise der Nachweis regelmäßiger Gesundheitschecks, für die entsprechende Fachärzte aufgesucht werden müssen, die nicht überall ansässig sind. Bei der Bewältigung solcher Anforderungen möchte ich den Hilfsorganisationen künftig zur Seite stehen. Im konkreten Fall kann das bedeuten, zu organisieren, dass ein Mediziner an einem Wochenende hier in unserer Stadt für die Untersuchung vor Ort ist. Aber auch für andere Vereine wird der formale Aufwand nicht weniger. Sie alle verdienen unsere Unterstützung, denn ihr Engagement ist wertvoll für unsere Gesellschaft!

http://www.gnz.de/artikelansicht01/noticias/985514/region+bad-soden-salmunster/den-rettern-das-leben-erleichtern-3266006

Ostern

Frohe #Ostern!

Christus ist erstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! (Traditioneller Ostergruß)

Allen Blogleserinnen und -lesern, allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und ihren Lieben wünsche ich ein frohes und gesegnetes Osterfest! Feiern Sie gemütlich im Kreis der Familie oder Freunde, erholen Sie sich gut und finden Sie viele bunte Eier!

 

 

Aktiv für Bad Soden-Salmünster, Termine, Vereine

Verein der Freunde Guilherand-Granges

Der Versöhnung folgte die Neugier auf den Nachbarn auf der jeweils anderen Seite des Rheins. Und diese Neugier, das ist auch unsere Aufgabe, die muss erhalten bleiben, von Generation zu Generation weitergegeben werden. Denn wer nicht neugierig ist, dem kann man es auch durch einen Vertrag nicht befehlen, sich für den anderen zu interessieren. (François Hollande)

Der Verein der Freunde Guilherand-Granges konnte in seiner Jahreshauptversammlung auf ein Jahr zurückblicken, in dem das 20jährige Jubiläum der Partnerschaft mit der im Ardèche gelegenen französischen Stadt in Frankreich begangen wurde. Als Vereinsmitglied war ich damals selbst mitgefahren in den Süden Frankreichs und erinnere mich gern an den Festakt, aber auch an das Konzert, das Zaz an diesem Wochenende auf der Burg Crussol oberhalb der Stadt gab – an einem schwülwarmen Sommerabend, an dem auch die Nacht kaum Abkühlung brachte.

Karin von Sicard als frischgewählte Erste Vorsitzende leitete die Versammlung souverän und zügig und stellte auch einige neue Ideen vor: … zum Beispiel gibt’s das Partnerschaftssymbol der Verschwisterung zwischen Guilherand-Granges und Bad Soden-Salmünster jetzt auch in Farbe, so wie man es auf dem Bild sieht!

Bürgermeisterwahl am 15. April

Stadtverordnetenversammlung

Die Tagesordnung der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 19. März 2018 war mit einigen wichtigen Themen voll gepackt: neben dem schon im Stadtentwicklungsausschuss besprochenen Bebauungsplan für das Kurgebiet Bad Soden gab es aktuelle Berichte zum Sachstand der Schnellbahntrasse Hanau-Fulda/Würzburg, zur Situation zur Betreuung von Asylbewerbern und Flüchtlingen und zu neuen Rahmenbedingungen bei der Beförsterung des Stadtwalds Bad Soden-Salmünster. Die Stadtverordnetenversammlung beschloss, zur Fortentwicklung des Bahnhofs im Stadtteil Salmünster auch kurzfristige Maßnahmen einzufordern, weiterhin die Teilnahme der Stadt am Projekt „Main-Kinzig-Kreis blüht“ und Umsetzungsmaßnahmen zum Grünflächenkonzept für den Kurpark Bad Soden sowie die Verbesserung der Durchflusssituation im Mühlgraben Romsthal.

Stadtverordnetenversammlung

Damit ich’s nicht vergesse, wie eine tagende Stadtverordnetenversammlung von hinten aussieht, habe ich mal ein Bild gemacht.